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Kulturforum der Sozialdemokratie Sachsen e.V. wählt Martin
Dulig zum neuen Vorsitzenden
im Rahmen einer Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder des Kulturforums der Sozialdemokratie Sachsen e.V. den Abgeordneten des Sächsischen Landtags, Martin Dulig, zum neuen Vorsitzenden.
Martin Dulig bedankte sich bei seinem Vorgänger in dieser Funktion, Frank Richter, für die geleistete Tätigkeit. Frank Richter hatte dem Kulturforum durch eine Reihe von Veranstaltungen Aufmerksamkeit verschafft und sich für die Etablierung eines öffentlichen Kulturdialogs eingesetzt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Frank Berger (Leipzig) gewählt. Die weiteren Mitglieder des neu gewählten Vorstandes sind: Uwe-Eckart Böttger, Eva Maria Gräfer, Martin Heering, Ulf Kallscheidt, Tobias Möller und Gundula Sell. Zuvor hatte sich Martin Dulig grundsätzlich positioniert: „Ich möchte mit dem Kulturforum der Sozialdemokratie Sachsen als Plattform einen Diskursraum zwischen Kultur und Politik schaffen. Dabei geht es in erster Linie nicht um Verteilungsdebatten, sondern um das Verständnis von Kultur in Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und damit verbundener Verunsicherung.“
Offenen Brief an die demokratischen Mitbewerber*innen zur Bundestagswahl
Leonhard Weist hat einen Offenen Brief an seine demokratischen Mitbewerber*innen geschickt – hier kann dieser als PDF heruntergeladen werden:
In dem Brief ruft unser SPD-Bundestagskandidat zu mehr demokratischer Konsensfähigkeit und zu demokratischer Streitkultur auch nach der Wahl auf. Er lobte in seinem Text den konstruktiven Diskurs der demokratischen Mitbewerber*innen auf Podien und in Gesprächen. Man könne sich zwar nicht immer auf den selben Weg einigen, jedoch auf ein demokratisches Miteinander und einen demokratischen Grundkonsens. “Ich möchte in einem Land alt werden, in dem wir in der Politik nach dem stärksten Argument suchen. Und ich möchte in einem Land alt werden, in dem wir als demokratische Kräfte gemeinsame Lösungen in der Mitte der Gesellschaft suchen.”
Die Kandidaten sollten im Austausch bleiben und “den demokratischen Streit um die beste Lösung auch hier im Landkreis außerhalb des Wahlkampfes leben”. Der Brief ging den Mitbewerber*innen von CDU, FDP, Linke, Grüne und Freie Wähler zur Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis Meißen am 19.02.2025 digital zu.
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Geldbeschaffung à la CDU
Einladung zum Weihnachtsbaumschlagen
in aufregenden Zeiten ist es doch schön, dass manche Dinge sehr verlässlich sind. Wir werden Weihnachten feiern, viele von uns werden wieder einen Baum in die Stube stellen und wir können uns treffen zum Weihnachtsbaumschlagen. Auch wer sich keinen Baum aussucht ist herzlich willkommen. Ein kleiner Weihnachtsmarkt und Leckereien lassen vorweihnachtliche Stimmung aufkommen.
Wir laden Euch sehr herzlich ein
am 14. Dezember 2024, ab 11:00 Uhr
Weihnachtsbaumanbau Peter Grafe
Liegaer Straße 5, 01561 Thiendorf
Ein Tisch ist wieder für uns reserviert. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch oder ein Kennenlernen bei wärmenden Getränken und Gesprächen.
Bis bald,
Andreas Schurig
Kreisvorsitzender SPD Meißen
Susann Rüthrich
stellv. Kreisvorsitzende SPD Meißen
Leonhard Weist ist Meißner SPD-Bundestagskandidat 2025
Die Meißner Sozialdemokratie hat sich für ihren Kandidaten zur Bundestagswahl 2025 entschieden. Auf der heutigen Wahlkreiskonferenz des SPD-Kreisverbandes in Coswig wurde Leonhard Weist, SPD-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Radebeul, einstimmig als Bundestagskandidat gewählt und für die Landesliste der SPD Sachsen nominiert.
Leonhard Weist, Jahrgang 2005, sammelte politische Erfahrungen als Schülersprecher am Lößnitzgymnasium Radebeul, als Vorstand im LandesSchülerRat Sachsen und im Kreisschülerrat Meißen. Zudem war er sächsischer Delegierter für die BundesSchülerKonferenz. Nach seinem Abitur wurde er in den Stadtrat der Stadt Radebeul gewählt. Als Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion und Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss setzte er dort sein Engagement fort. Er ist Mitglied im Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC), in der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und bei den Naturfreunden.
In Berlin und dem anstehenden Wahlkampf möchte sich Leonhard Weist insbesondere für ein gerechteres Steuersystem, bei dem Superreiche mindestens genauso viel wie die Mittelschicht zahlen, einsetzen. “Das Bild vom abwandernden Superreichen, der Deutschland wirtschaftlich vorangebracht hätte, ist ein Mythos.”, erklärt Leonhard Weist. “Es braucht dringend eine Politik, die nicht nur an die nächste Wahl denkt, sondern an die Zukunft!“